Eine Stadt
hat ihre Besonderheiten. Sie existiert nicht nur als Ganzes. Ihre
Einmaligkeit, ihren Charakter erhält sie durch die Tätigkeiten und
Aktivitäten ihrer Bewohner. Einige Eigenarten und Besonderheiten werden
in den folgenden WWW-Seiten vorgestellt.
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| Alte Dorfschänke: "Zum
Frosch" |
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| Höhere
Gärtner-Lehranstalt Bad Köstritz in Thüringen 1886-1945 |
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| ??? |
| Weitere
Seiten befinden sich in Vorbereitung ...? |
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| PM.
21.11.2004; eine Grafik lässt sich vergrößern; Mouseover
(Ortsansichten), beste Bildschirmauflösung. 1024x768 |
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| Blick in das
Elstertal und auf den Ort Köstritz um 1882/1890. Die Eisenbahn
Weißenfels-Gera ist seit 1859 in Betrieb; der Bahnhof des
Ortes ist ein Kennzeichen der neuen Zeit.
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Grafik von 1890: 1831 wurde
die "Saline Heinrichshall" gegründet. Neben der Saline
am Berghang entstand 1849 die "Chemische Fabrik
Heinrichshall",
heute "Chemiewerk Bad Köstritz
GmbH".
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| Bad
Köstritz 1997 - Blick auf das Elstertal |
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| Bild vergrößern |
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Bewohner
trieben die gesellschaftliche Entwicklung des Ortes voran.
Die Schule half ihnen Voraussetzungen für ihren
Lebensweg zu erwarben. Vermutlich
ältestes Klassenfoto einer Schulklasse des Ortes Köstritz.
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Bad
Köstritz - einige historische Daten
Die
Stadt liegt am Mittellauf der "Weißen Elster" in
einem Talbecken bei Gera. Sie hat mit den Gemeinden
Pohlitz, Gleina und Reichardtsdorf heute ca. 3960 Einwohner.
1320 wird
für diese Gegend erstmals eine Kirche erwähnt: heute
"St. Leonhard".
1364
ist der Ort in einer Schenkungsurkunde erstmals nachweislich
erwähnt. Die Brautradition im Ort ist seit 1502 in
Kirchenakten nachweisbar. 1696 gründete sich die Brauerei.
1585 wird
der Komponist Heinrich Schütz (+1672 in Dresden) in der "Oberen
Schenke", heute Museum und
Forschungsstätte Heinrich-Schütz-Haus, geboren.
1606 erhält der Ort eine Gemeindeordnung.
1678 kaufte
die 2. Gemahlin von Heinrich I Reuß-Schleiz
das untere Rittergut. Darauf wurde um 1700 ein Schloss erbaut und
um 1800 ein Landschaftspark angelegt.
1816 wird
der reußische Dichter Julius Sturm
(+1896) geboren. |
1826
veröffentlichte Christian Deegen (1798-1888) als
Handelsgärtner und deutschlandweit anerkannter Altmeister
als Dahlienzüchter seinen ersten Katalog. 1849
entsteht hinter der 1831 eingeweihten "Saline
Heinrichshall" die "Chemische Fabrik", heute:
"Chemiewerk Bad Köstritz GmbH".
1865
eröffnet unter Leitung von Dr. med. A. Sturm die
"Köstritzer Sol- und Heilbäderanstalt", später
- bis 1990 - "Kurhaus" genannt.
Durch
Bier, Blumen, Bad entwickelt sich der Ort im 19. Jahrhundert
zum weithin bekannten Städtchen der "3B".
1926
erhielt der Ort offiziell das Prädikat "Bad"
und ein Jahr später die Stadtrechte vom Thüringer
Freistaat mit der Bezeichnung "Stadt Bad
Köstritz" verliehen.
1945
besetzten die Amerikaner am 13. April die Stadt - der Ort
Pohlitz wird am 1. Mai der Stadt eingemeindet.
1991 - nach der Wende -
kaufte die
Bitburger Bierbrauerei in der Eifel die "Schwarzbierbrauerei
Bad Köstritz GmbH". |
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